FORUM-EINE-WELT

Sprecher*innen: Ahad Rahmanzadeh & Renate Henricks

stv. Sprecher*innen: Cay Gabbe, Wilbert Himmighofen, Volker Ochsenfahrt & Herbert Sahlmann

Kontakt: forum-eine-welt@spd-bonn.de

 

Das Forum-Eine-Welt (FEW) in Nordrhein-Westfalen wurde im Jahr 2002 als Gremium der NRW-SPD gegründet. In ihm kommen Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten sowie auch Nicht-Parteimitglieder zusammen (auch in Bonn), die sich im Bereich der internationalen Zusammenarbeit, der Entwicklungs- und Nachhaltigkeitspolitik engagieren.

 

NÄCHSTE VERANSTALTUNG:

 

Friedensgutachten des BICC 2017 / Bonner Friedenstage

21. Septemper 2017 / 18-19:30 Uhr

im BICC (Pfarrer-Byns-Str. 1, Bonn – Endenich)

 

Anfang des Sommers erschien das Friedensgutachten des BICC mit Analysen und Aussagen über die Krisengebiete der Welt. Bei der Vorbereitung einer Diskussionsveranstaltung darüber teilt uns das BICC mit, dass es im Rahmen der Bonner Friedenswochen über das Friedensgutachten am 21. September eine Veranstaltung geben wird. Wir werden vom BICC eingeladen, daran teilzunehmen und auch mitzuwirken. Mit Interesse nehmen wir den Vorschlag an und wollen uns an der Gestaltung des Abends beteiligen. (Siehe Programm unten)

Alle Mitglieder und Freunde des FEW laden wir ein daran teilzunehmen. Wir schlagen vor, die Fragen und Diskussionspunkte uns vorher zuzuleiten, da wir sie gerne gebündelt erörtern wollen.

Ahad Rahmanazdeh & Renate Hendricks


PROGRAMM DER BONNER FRIEDENSTAGE 2017

 

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VERGANGENE VERANSTALTUNGEN:

 

Diskussions-Veranstaltung

am Montag, den 6. Juli 2017 um 18:30 Uhr

im Gustav-Stresemann-Institut

(Langer Grabenweg 68 / 53175 Bonn)

zum Thema:

"Namibisch-Deutsche Entwicklungszusammenarbeit –
eine besondere Beziehung?"

mit Klaus Brückner

EINLADUNG

 

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Diskussions-Veranstaltung

am Montag, den 26. Juni 2017 um 19 Uhr

im Parteihaus der Bonner SPD (Clemens-August-Str. 64 / 53115 Bonn)

zum Thema: "Deutschlands koloniales Erbe"

mit Prof. Dr. Michael Bohnet (Ministerialdirektor im BMZ a.D.)

EINLADUNG

Bericht / Zusammenfassung des Vortrages:

Zu Beginn gab Bohnet einen kurzen Überblick über die deutsche Kolonialpolitik. Es wurden die vier Argumente der Kolonialpropaganda erläutert (Erschließung von Absatzmärkten, Auffangbecken für deutsche Auswanderer, Deutschlands Kultur- und Zivilisierungsmission, Export des sozialen Zündstoffs im inneren Deutschlands). Die Kolonialpolitik Bismarcks und Kaiser Wilhelm II. wurden skizziert. Die Haltung der vier wichtigsten Parteien im Reichstag zur Kolonialfrage wurden erläutert: Die Konservativen und Nationalliberalen waren die heftigsten Verfechter der Kolonialpolitik. Das Zentrum war eher zurückhaltend, während die Sozialdemokraten von der ursprünglich harten Ablehnung 1889 (August Bebel: Unterdrückung der betroffenen Völker, nicht selten Ausrottung) sich zu gemäßigten Befürwortern wandelten (ebenfalls Bebel 1907: Kolonialpolitik zu betreiben, könne unter Umständen eine Kulturtat sein).
Bohnet hat ferner die Fortwirkungen des deutschen Kolonialgedankens nach 1918 in der Weimarer Republik, der Hitlerzeit und der Nachkriegszeit ins Blickfeld genommen.
Die Strukturbedingungen in den deutschen Kolonien (Deutsch-Südwestafrika, Kamerun, Togo, Ostafrika) wurden geschildert (Situation Mann-Frau, Missionierung, Arbeitszwang und Gewalt).
Die generellen Rückwirkungen nach 1962 insgesamt wurden skizziert und die spezifischen, auch entwicklungspolitischen Rückwirkungen auf die Beziehungen Deutschlands zu Namibia, Kamerun, Togo, Tansania und Ruanda erläutert. Die Verhandlungen Deutschlands mit Namibia (Herero-Nama-Aufstand) wurden erläutert und bewertet. Als erstes hat Bundesministerin Wieczorek-Zeul 2004 die Greueltaten an den Hereros und Namas als "Völkermord" bezeichnet. Seit 2015 anerkennt auch die Bundesregierung den Tatbestand des Völkermordes. Die derzeitigen Verhandlungen mit Namibia konnten noch nicht abgeschlossen werden, sie werden von Staat zu Staat geführt. Es gibt Schwierigkeiten auf namibischer Seite, da die Opferverbände der Hereros und Namas nicht in die Verhandlungen eingebunden sind, obwohl der Leiter der namibischen Verhandlungsdelegation selbst Herero ist. Die Verhandlungen konzentrieren sich auf die eventuelle Gründung einer namibischen Zukunftsstiftung, erinnerungspolitische Projekte und organisierten Jugendaustausch sowie Infrastrukturmaßnahmen. Die Opferverbände der Herero und Nama haben in New York eine Sammelklage eingereicht und fordern Entschädigungszahlungen.

 

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Diskussions-Veranstaltung

am Do. 27. April 2017 um 18.30 Uhr

im DIE (Tulpenfeld 6 / 53113 Bonn)

zum Thema: "Nordrhein-Westfalen globale Verantwortung "

mit Franz-Josef Lersch-Mense

(NRW-Minister für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien und Chef der Staatskanzlei)

EINLADUNG

Bericht / Zusammenfassung des Vortrages:

Auf Einladung des Forum-Eine-Welt (FEW) war Minister Franz-Josef Lersch-Mense, Minister für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien, gemeinsam mit dem Abteilungsleiter für intern. Angelegenheiten, Jürgen Hein, zu Gast im Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE).
Nach einem einführenden Grußwort des Vorsitzenden des FEW, Ahad Rahmanzadeh, wurde die Abendveranstaltung durch den Direktor des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik, Dirk Messner, moderiert.
Im Zentrum des Vortrags stand die Eine-Welt Politik des Landes NRW unter besonderer Berücksichtigung der Agenda 2030 der Vereinten Nationen. Nach seinem Vortrag diskutierte der Minister mit dem Publikum über Nordrhein-Westfalens Strategie zu den Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen.
Unter dem Motto "Gemeinsam unseren Beitrag zur Umsetzung der 2030-Agenda leisten" hat NRW als erstes Bundesland ein Ziel- und Indikatoren-System festgelegt und sich verpflichtet, einen Beitrag zur Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsziele (SDGs) zu leisten.
Ein weiteres Thema des Abends war Bonn als der deutsche Sitz der Vereinten Nationen mit 19 Sekretariaten. Nach Darstellung der Landesregierung assoziiert die internationale Fachszene Themen des globalen Strukturwandels wie menschliche Sicherheit, Klima, Wasser, biologische Vielfalt, Ernährungssicherheit, Bekämpfung der Wüstenbildung inzwischen mit Bonn. Um die Ansiedlung von weiteren Internationalen Organisationen in Bonn zu fördern, hat Nordrhein-Westfalen eine ganz wichtige Initiative im Bundesrat gestartet und ein Gaststaatgesetz vorgelegt, womit sich NRW für bessere Bedingungen zur Ansiedlung internationaler Organisationen einsetzt. Mit dieser Initiative macht sich Nordrhein-Westfalen im Bundesrat für Bonn stark.
Weitere Diskussionsthemen waren die nordrhein-westfälische Flüchtlingspolitik. NRW hat seit 2015 die meisten Flüchtlinge in Deutschland aufgenommen, auch im Verhältnis zur Bevölkerungszahl des Landes. Darüber hinaus wurden noch die folgenden Themen diskutiert: Zukunft der Mobilität, die Energiepolitik, Nachhaltigkeit beim öffentlichen Konsum (der 20% des gesamten Konsums beträgt) durch eine faire Beschaffung sowie die EU-Agrarpolitik im Hinblick auf die Welternährungslage und zukünftigen Sicherung einer gesunden Ernährung der wachsenden Weltbevölkerung. Besonders kritisch wurde vom Minister die Einfuhr von Billiglohn-Textilien aus Südasien gesehen. Er wies darauf hin, dass faire öffentliche Beschaffung sich in NRW inzwischen weit verbreitet habe.
Bei den Abschlussgesprächen erklärte der FEW-Vorsitzende, dass der Dialog mit der Führung des Ministeriums für Eine-Welt-Politik aufgrund der positiven Rückmeldungen jährlich, am besten wieder in Zusammenarbeit mit dem DIE, wiederholt werden soll.

Ahad Rahmanzadeh & Renate Hendricks, MdL

 

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Diskussions-Veranstaltung

am Do. 30. März 2017 um 19 Uhr

im Haus der Bonner SPD

(Clemens-August-Str. 64 / 53115 Bonn)

zum Thema:

"Make America great again – Herausforderungen und Krisenpotenziale der neuen US-Wirtschafts- und Handelspolitik Mögliche Auswirkungen auf die Weltwirtschaft, die Länder des Südens und den globalen Klimaschutz am Beispiel der Öl- und Nahrungsmittelwirtschaft"

mit Dr. Anton Stelling

EINLADUNG

 

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Diskussions-Veranstaltung

am 20. Februar 2017 / 19.15 Uhr

im Stadt-Café Beuel (Ital. Restaurant) (Hans-Böckler-Str. 5/Ecke Friedrich-Breuer-Str.)

zum Thema: Frieden und Entwicklung in Nah- und Mittel-Ost in Zeiten der neuen amerikanischen Außen- und Regionalpolitik

mit Marcel Pott (Nahost-Experte / Journalist bei WDR & Phoenix)

EINLADUNG

 

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Jahresabschlusssitzung und Mitgliederversammlung

am 6. Dezember 2016 / 19 Uhr

in der Rheinlust (Rheinaustr. 134; 53225 Bonn-Beuel)

 

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Anlässlich des Welternährungstages lud das Forum-Eine-Welt der SPD Bonn

am 18. Oktober 2016 um 18 Uhr

in Hörsaal 5 der Universität Bonn

zu einer Vortragsveranstaltung ein.

Thema:
"Ausreichende und gesunde Ernährung für alle -
Möglichkeiten einer nachhaltigen Landwirtschaft
in einer von global agierenden Unternehmen beherrschte Welt"

Referent:
Dr. Wilfried Bommert
Vorsitzender und Sprecher des Instituts für Welternährung e. V.
und Autor mehrerer Bücher zur Thematik der Veranstaltung


Bericht / Zusammenfassung des Vortrages:

Gestützt auf das seit 1948 anerkannte Menschenrecht auf Nahrung hatten die Vereinten Nationen im Jahr 2000 mit den Millenniumsentwicklungszielen beschlossen, die Zahl der Hungernden von damals rd. 1 Mrd. Menschen bis 2015 zu halbieren, was nicht gelungen ist. Ausgespart blieb zudem damals das Problem von rd. 2 Mrd. mangelernährten Menschen aufgrund einseitiger, lediglich auf Grundnahrungsmitteln basierender Ernährung. Mit der im letzten Jahr beschlossenen Agenda 2030 und den Nachhaltigen Entwicklungszielen hat sich die Staatengemeinschaft nun ein anspruchsvolleres Ziel gesetzt und sich dazu verpflichtet, bis 2030 den Hunger in der Welt zu beseitigen, eine ausreichende und gesunde Ernährung für alle Menschen zu gewährleisten und eine nachhaltige Landwirtschaft zu verwirklichen.

Vor diesem Hintergrund wurden die folgenden Fragen behandelt: Wie ist die heutige Ernährungslage in der Welt, was sind – neben Krisen, Kriegen und Naturkatastrophen – die Ursachen und was die Folgen? Wie haben sich die Land- und Ernährungswirtschaft unter den gegebenen globalen Rahmenbedingungen entwickelt, welche Probleme sind damit verbunden? Was muss sich ändern um die o. a. Ziele angesichts des Klimawandels, begrenzter natürlicher Ressourcen und zerstörter natürlicher und agrarisch genutzter Ökosysteme bei weiter wachsender Weltbevölkerung zu erreichen?

Im Anschluss an den Vortrag fand eine Diskussion statt, in der Fragen beantwortet und einzelne Aspekte weiter vertieft wurden.

 

 

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Stellungnahme von Heidemarie Wieczorek-Zeul zu G20 und Afrika:

Partnerschaft entscheidet sich nicht in Texten und Resolutionen, sondern in der Realität

„Vor den G20 Beratungen und Texten wurde viel über Partnerschaft mit Afrika gesprochen. Aber Partnerschaft entscheidet sich nicht in Texten und Resolutionen, sondern in der Realität. Es widerspricht dem Gedanken der Partnerschaft eklatant, wenn bei den Teilnehmern der G20 lediglich ein afrikanisches Land beteiligt ist und die Afrikanische Union nicht formell mit einem Sitz vertreten ist. Das wird dem Kontinent und seiner Bedeutung in keiner Weise gerecht! Die G20 sind eben nicht die ganze Welt und die ärmeren Länder des Globalen Südens werden durch sie nicht vertreten.

Ohne grundlegendes Umdenken in den wirtschaftspolitischen Konzeptionen in Richtung auf Bekämpfung der Ungleichheit und in Richtung auf mehr Gerechtigkeit, im Sinne der Nachhaltigkeitsentwicklungsziele, werden die Konflikte in der Welt zunehmen. Dieses Umdenken lässt sich in den Beratungen und Beschlüssen der jetzigen G 20 nicht erkennen. Da waren die G 20 nach der Finanzkrise 2008/2009 schon weiter.

Die "Compacts", die mit einer Reihe afrikanischer Staaten geschlossen werden sollen, sind kein Ersatz für eine umfassende Partnerschaft mit Afrika.

Die Afrikanische Union hat sich selbst ein Reformprogramm mit einer eigenen Agenda vorgenommen. Daran sollten die Industriestaaten in der Realität anschließen. Sonst gewinnt man den Eindruck, dass sich mit den Compacts für Afrikanische Staaten eigentlich nur die alten, überwundenen geglaubten Strukturanpassungsprogramme des Neoliberalismus verbergen.

Ich unterstütze nachhaltig den Vorschlag der sog. T(Thinktank) 20 Afrikakonferenz von 2017 in Johannesburg, der fordert gemeinsame Standards für die G20- Afrikapolitiken zu vereinbaren.

Da wo eine Veränderung der Handelspolitik beim G20 Gipfel diskutiert wurde, ging es genau in die falsche Richtung, nämlich wie sich die Industriestaaten besser selbst schützen können. Eine neue G20 Partnerschaft mit Afrika muss gerade die Bekämpfung der Ungleichheit anpacken, wie es das Ziel 10 der Nachhaltigkeitsentwicklungsziele fordert!

Das bedeutet: Endlich in vollem Umfang Exporte afrikanischer Staaten ohne Zölle und Quoten zu akzeptieren und gleichzeitig alle Maßnahmen der Industrieländer zu beenden, die die lokale Eigenproduktion der Landwirtschaft afrikanischer Länder zerstören. Das wäre wirkliche Partnerschaft. Davon schweigen aber die G20!

Partnerschaft müsste sich auch da zeigen, wo Kapitalflucht und Steuerhinterziehung tatsächlich bekämpft würden. Denn den afrikanischen Ländern gehen auf diese Weise rund 50 Milliarden US Dollar verloren, die sie an eigenen Mitteln dringend für den Aufbau z.B. von Gesundheitssystemen oder beruflicher Bildung brauchten. Notwendig ist es deshalb die wirtschaftlichen Eigentümer von Firmen, Treuhandgesellschaften etc. offenzulegen und länderbezogen ein öffentlich zugängliches Register der Steuerzahlungen der internationalen Unternehmen zu schaffen. Nur wenn derartige  Konsequenzen gezogen werden, würden verbale Gipfelbekundungen praktisch.

Ein Aspekt der G20 Beratungen war die Stärkung von Frauen in Entwicklungsländern. Es ist schon ein ziemlicher Zynismus, dass Ivanka und Donald Trump dabei im Vordergrund standen: Denn die US Regierung unter Trump hat gerade die Mittel für den Weltbevölkerungsfond, UNFPA, gestrichen und damit den Frauenrechten ins Gesicht geschlagen! Durch den Weltbevölkerungsfond erhalten Frauen in Entwicklungsländern, zumal in Afrika Zugang zu Mitteln der Familienplanung!

Partnerschaft mit Afrika würde bedeuten: Schluss mit dieser Heuchelei. Die G19 sollten die Mittel ausgleichen, die die USA gestrichen haben! Eine Reihe europäischer Länder hat das schon angekündigt. Die Bundesregierung fehlt dabei bisher.

Heidemarie Wieczorek-Zeul

(Bundesministerin a.D. & Bundes-Sprecherin des Forum-Eine-Welt)

 

AKTUELLE TERMINE

Alle Termine öffnen.

08.01.2018, 09:30 Uhr
AG 60+ der Bonner SPD: Seniorenfrühstück
Ort: PAUKE (Endenicher Str. 43; 53115 Bonn)

17.01.2018, 15:00 Uhr
AG 60+ der Bonner SPD: Vorstand
Ort: Parteihaus (Clemens-August-Str. 64; 53115 Bonn)

18.01.2018, 15:00 Uhr
AG 60+ Bad Godesberg: Treff
Ort: Offene Tür (Dürenstr. 2; 53173 Bonn-Bad Godesberg)

15.02.2018, 15:00 Uhr
AG 60+ Bad Godesberg: Treff
Ort: Offene Tür (Dürenstr. 2; 53173 Bonn-Bad Godesberg)

21.02.2018, 15:00 Uhr
AG 60+ der Bonner SPD: Vorstand
Ort: Parteihaus (Clemens-August-Str. 64; 53115 Bonn)

15.03.2018, 15:00 Uhr
AG 60+ Bad Godesberg: Treff
Ort: Offene Tür (Dürenstr. 2; 53173 Bonn-Bad Godesberg)

21.03.2018, 15:00 Uhr
AG 60+ der Bonner SPD: Vorstand
Ort: Parteihaus (Clemens-August-Str. 64; 53115 Bonn)

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KONTAKT

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Clemens-August-Str. 64

53115 Bonn

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