Solidarität mit Flüchtlingen und denen, die sie unterstützen!

Veröffentlicht am 23.04.2015 in Unterbezirk

Die SPD-Bonn hat mit Entsetzen und Empörung zur Kenntnis genommen, dass in verschiedenen Kommunen Deutschlands Politiker und Politikerinnen wegen ihres mutigen Eintretens für die Aufnahme und Integration von Flüchtlingen von rechtsextremen Organisationen und Personen bedroht worden sind und ihnen nach dem Leben getrachtet wird.

Die Bonner SPD verlangt die uneingeschränkte Solidarität der verantwortlichen Landespolitiker/innen und den nachdrücklichen Schutz der betroffenen Personen durch Verwaltung und Polizei! 

Unsere uneingeschränkte Solidarität gilt den betroffenen Politikern, Politikerinnen und Flüchtlingen.

Wir fordern alle auf die Verantwortung tragen, dem Ungeist der Verfolgung und Bedrohung Andersdenkender ein deutliches Halt zuzurufen und nicht den rechtsextremen und menschenfeindlichen Bestrebungen, wie sie von Pegida, NPD, Pro-Bewegung und AfD vertreten werden, nachzugeben.

Wir Bonner Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten stehen für ein eindeutiges und uneingeschränktes Nein gegen jegliche Form von Menschenverachtung.

 
 

 

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